…für’s Photoalbum:
Frank, Christof und ich haben uns am Montag entschieden unseren Projekten künftig ein juristisches Gefäss zu geben: Die Joontos GmbH (ausgesprochen wie das spanische “juntos“). Stay tuned…
…für’s Photoalbum:
Frank, Christof und ich haben uns am Montag entschieden unseren Projekten künftig ein juristisches Gefäss zu geben: Die Joontos GmbH (ausgesprochen wie das spanische “juntos“). Stay tuned…
Nach der nicht enden wollenden, leidigen Diskussion zum Botellón in Zürich, ist Kurt Imhofs Artikel im Tages Anzeiger Balsam auf die Seele des vernünftigen Menschen. Danke Herr Imhof!
Ab dem 1. August 2008 arbeiten mein Bürokollege und ich an der Ottilienstrasse 17 in Zürich. Bilder unseres neuen Arbeitsraumes finden sich hier.
Diese Fragte stellt uns heute 20 Minuten und ich muss beschämt antworten, dass ich noch nie ein Sexkino besucht habe. Wie’s aussieht werd ich das auch bald nicht mehr können, denn gemäss 20 Minuten sind die Sexkinos in der Stadt Zürich infolge Besuchermangel vom Aussterben bedroht. Darum ruf ich auf zur Aktion:
Rettet das Sexkino!
Nicht das mir viel liegen würde am kollektiven Pornoschauen, aber im Zeitalter von Nuggikino darf der klassische Schmuddel in der Stadt einfach nicht verloren gehen. Ideen sind gefragt!
Mein erster Vorschlag: Afterwork-Porn! Ein jeder hole sich am Feierabend ein kühles Bier und dann ab ins Sexkino statt auf den Kies. Natürlich könnte man dies jeweils koordiniert veranstalten, damit eine ausgewogene Mischung von lüsternen, älteren Herren und Yuzzies (Young Urban Zürcher) entsteht. Anyone?
…noch mehr Bilder zur Silvester-Party gibt’s auf Flickr (more to come, sobald Verena ihr Photoshop-Kung-Fu auf Touren bringt!).
Update: Bilder zur Wahrung der Privatsphäre nur für berechtigte Personen ersichtlich…